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enutrio.de

Beipackzettel zur rezeptfreien Diätpille alli

01. Mai 2009


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Die rezeptfreie Diätpille alli hat mittlerweile den Sprung über den großen Teich gewagt und ist in Europa angekommen. Diese abgespeckte Variante des rezeptpflichtigen Medikaments Xenical mit dem Wirkstoff Orlistat wird in sämtlichen Medien massiv beworben und die ersten Erfahrungsberichte geistern bereits durch die Internetforen. Da man alli ohne Rezept erwerben kann, erfreut sich dieses Medikament großen Interesses, fällt doch der oft schwere und überwindungsreiche Gang zum Arzt weg. Aber wer darf alli wirklich einnehmen und wie sehen die Nebenwirkungen und Gefahren der Diätpille aus? Welche Medikamente soll man bei Einnahme von alli meiden und wird die Wirkung der »Pille« (zur Verhütung) beeinträchtigt? Was passiert bei Überdosierung und wie soll man überhaupt dosieren? Was ist mit alli in der Schwangerschaft? Wie und wo soll man die Tabletten aufbewahren? Im folgenden Abschnitt finden sie Antworten zu all diesen Fragen. [Weiterlesen...]

AUFRUF: ENUTRIO SUCHT AUTOREN!

21. Februar 2009


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Liebe Leser, wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, lässt die Veröffentlichungsfrequenz von neuen Beiträgen in den letzten Monaten stark zu wünschen übrig. Leider musste ich aus privaten und beruflichen Gründen das Projekt enutrio.de etwas hinten anstellen. Es liegt mir aber immer noch sehr viel an dieser Seite, deshalb möchte ich die interessierten Leser dazu aufrufen, bei Lust und Laune eigene Beiträge oder Artikel zu schreiben und hier zu veröffentlichen. Der wissenschaftliche Anspruch sollte in etwa dem bisher geschriebenen entsprechen, sprich studienbasiert sein. [Weiterlesen...]

Broccoli, der Gesundheitsbooster – die Story geht weiter

28. August 2008


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Im Artikel Broccoli, der Gesundheitsbooster wurden bereits einige positive Effekte besagten Kreuzblütengewächses beschrieben. Es konnte beispielsweise gezeigt werden, dass Broccoli das Wachstum bestimmter Krebsarten (vor allem Brustkrebs, Gebährmutterhalskrebs und Prostatakrebs) zu hemmen vermag und ein wahrer Immunbooster ist. Als dafür verantwortlichen Wirkstoff identifizierten die Forscher die chemische Verbindung 3,3′-Diindolylmethan, kurz DIM genannt. In einer neuen Studie konnte eine Gruppe von Wissenschaftlern einen weiteren gesundheitsrelevanten Aspekt von Broccoli nachweisen, der vor allem für Diabetiker interessant sein dürfte. [Weiterlesen...]

Koffein nach dem Training füllt die Muskeln mit Energie

09. August 2008


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Glykogen, die Speicherform der Glucose in der Muskulatur und Leber, dient als Hauptenergielieferant bei sportlicher Betätigung und sollte nach dem Entleeren so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden. Üblicherweise werden dazu unmittelbar nach dem Sport möglichst kurzkettige Kohlenhydrate in Form von Getränken oder leicht verdaulichen Speisen zugeführt. Eine interessante Studie von Prof. John Hawley und Mitarbeitern wurde kürzlich im renommierten Journal of Applied Physiology veröffentlicht. Sie besagt, dass große Mengen Koffein zusammen mit Kohlenhydraten die Glykogenspeicher des menschlichen Körpers schneller wieder füllen als Kohlenhydrate allein. [Weiterlesen...]

Neuer Artikel online: Vitamine – Segen oder Fluch?

19. April 2008


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Vitaminpräparate sind schädlichMan will sich und seinem Körper mal was Gutes tun und kauft sich ein Vitaminpräparat mit allem drin, was Körper und Seele brauchen. Es ist so einfach: Ein, zwei Pillen am Tag und das Gewissen ist beruhigt, man braucht kein Obst mehr essen und generell nicht mehr so auf die Ernährung achten. Ist ja auch so anstrengend. Genau das wird einem von der Industrie und vermeintlichen Ernährungsexperten suggeriert. Doch die Realität sieht anders aus! Betrachtet man die aktuelle Studienlage, so sind Vitaminpräparate vielmehr ein Wolf im Schafspelz als ein Allheilmittel. Manche Studien aus renommierten Journals fanden im Zusammenhang mit der Supplementation von Vitaminen sogar eine erhöhte Sterblichkeitsrate. Das wußten Sie nicht? Dann lesen sie den Artikel Vitamine – Segen oder Fluch?  [Weiterlesen...]

Bestimmte Supplemente fördern aggressiven Prostatakrebs

03. Februar 2008


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Der Markt ist voll von frei erhältlichen Hormonpräparaten, vor allem das Internet eröffnet diesbezüglich ein breites Spektrum an mehr oder minder legalen Bezugsmöglichkeiten. Versprochen werden Muskelwachstum, gesteigerte Leistungsfähigkeit und Hilfe bei Potenzproblemen. Unglücklicherweise unterliegen diese Supplemente nicht den strengen Richtlichen medizinischer Präparate und so tummeln sich viele Produkte mit falscher und/oder fehlender Deklaration der Inhaltsstoffe, Verunreinigungen und möglicherweise gezielten Irreführungen. Diverse qualitative und quantitative Untersuchungen von Supplementen, z.B. durch die Sporthochschule Köln, konnten das bereits eindrucksvoll bestätigen. Dass sich hinter den genauso fantasievollen wie erfolgsversprechenden Produktnamen sogar lebensbedrohliche Mixturen verbergen können, beweist nun ein aktueller Fallbericht (publiziert im Clinical Cancer Research). [Weiterlesen...]

Wie Omega-3 Fettsäuren gegen Alzheimer wirken

05. Januar 2008


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Es ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass Omega-3 Fettsäuren die Entstehung einer Alzheimer Demenz wirkungsvoll verhindern bzw. verzögern können (enutrio.de berichtete hier). Vor allem das sogenannte DHA (Docosahexaenosäure) wird für diesen positiven Effekt verantwortlich gemacht. Zu finden sind die gesunden Omega-3 Fettsäuren hauptsächlich in fetten Fischen wie Lachs, Hering oder Makrelen. Eine Forschergruppe aus Californien fand nun heraus, über welchen Wirkmechanismus Omega-3 Fettsäuren ihren neuroprotektiven Effekt entfalten. [Weiterlesen...]

Mehr Zucker für mehr Testosteron

14. Dezember 2007


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Aus wissenschaftlichen Untersuchungen weiß man, dass der Body Mass Index (BMI) eng mit dem Vorhandensein von SHBG (Sex-Hormon bindendes Globulin) korreliert. Je höher der BMI, desto geringer sind die Konzentrationen von SHBG im Blut. Im Umkehrschluss wird der SHBG-Level deshalb auch als Biomarker für das Metabolische Syndrom (Bluthochdruck, Diabetes melllitus, Fettstoffwechselstörungen) und das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse (z.B. Herzinfarkt) herangezogen. Die Ursache für diesen Zusammenhang sehen Experten in einem erhöhten Insulinspiegel bei übergewichtigen Personen, der auf einem bisher noch unbekanntem Weg die Produktion von SHBG in der Leber reduzieren soll. Eine aktuelle Studie fand nun jedoch eine andere Erklärung. [Weiterlesen...]

Die Diätpillen Xenical, alli, Reductil und Acomplia liefern schlechte Langzeitergebnisse

16. November 2007


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In der heutigen Gesellschaft gelten Karriere, Erfolg und perfektes Aussehen als maßgebliche Faktoren für soziale Anerkennung. Oft bleibt auf dem Weg zum Erreichen dieser Ziele die Zeit auf der Strecke, sodaß nach möglichst schnellen Lösungen für alle Lebensbereiche gesucht wird. Auch denjenigen Menschen, die durch das vorgegebene Raster des Erfolgs fallen und ihren Frust mit Essen besänftigen, fehlt häufig die Motivation und Kraft, sich aus eigenen Stücken dem Körperkult hinzugeben. Damit scheint der derzeitige Boom an Diätpillen wie Xenical (Orlistat), Reductil (Sibutramin) oder Acomplia (Rimonabant, auch bekannt unter Zimulti), der sich durch sämtliche Gesellschaftsschichten zieht, eine logische Konsequenz zu sein – »Pille schlucken und weg mit den Pfunden« heißt die Devise. Selbst den Aufwand, sich die Tabletten beim Arzt verschreiben lassen zu müssen, können sich amerikanische Staatsbürger seit Einführung des rezeptfreien Xenical-Abkömmlings alli sparen, der 2008 auch in Europa frei erhältlich sein soll. [Weiterlesen...]

Fettreiche Ernährung stört die innere Uhr des Körpers

11. November 2007


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Werden Sie mitternachts wach und genehmigen sich dann einen kleinen Snack? Wenn Sie sich jetzt betroffen fühlen, scheinen Sie eine gestörte innere Uhr zu besitzen. Doch was bedeutet das für Sie? Alle Organismen folgen dem sogenannten zirkadianen Rhythmus. Dieser Rhythmus bestimmt, wann beispielsweise Pflanzen die Blüten öffnen oder Tiere aus dem Winterschlaf erwachen. Auch das Leben der Menschen wird durch diese biologische Uhr gelenkt – der Hormonspiegel sinkt und steigt mit der Tageszeit (z.b. Cortisol, Testosteron, Östrogen, Insulin etc.), die Köpertemperatur verändert sich, körperliche Aktivität, Gemüt und Laune, Flüssigkeitsbilanz, Herzfunktion, Nahrungs- und Sauerstoffaufnahme werden beeinflußt. Eine amerikanische Forschergruppe untersuchte die Auswirkungen der Ernährung auf den zirkadianen Rhythmus. [Weiterlesen...]

Viren als Ursache für Übergewicht

28. Oktober 2007


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Es hört sich so einfach an und ist dennoch so schwer umzusetzen: »Iß weniger als du brauchst und du wirst abnehmen«. Diese Worte klingen fast wie eines der zehn Gebote und sind – betrachtet man die bedrohliche Pandemie des Übergewichts – wohl auch genauso schwer einzuhalten. Deshalb sucht die Wissenschaft nach gut verdaulichen Erklärungen für diese Entwicklung, wie etwa genetische Prädisposition, psychisch überlagertes Essverhalten oder Hormonstörungen. Die Phrase »mangelnde Disziplin« findet man in der Liste der Ursachen jedoch so gut wie nie. Da wundert es auch nicht, dass eines der übergewichtigsten Völker der Welt, nämlich die Amerikaner, sogar anderen die Schuld an ihrem eigenen Gewicht zuschieben wollen. Denn in den letzten Jahren erschienen immer wieder Studien, die bestimmte Viren mit Übergewicht bei Tieren und Menschen in Verbindung brachten. Ein Review-Artikel fasste die aktuelle Studienlage zusammen. [Weiterlesen...]

Eine molekulare Betrachtung von Schokoladeliebhabern

14. Oktober 2007


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Chocolatiers teilen die Menschen in zwei Arten ein: Solche, die Schokolade lieben und solche, die das nicht tun. Obwohl diese Betrachtungsweise denkbar einfach ist, steckt doch ein Funken Wahrheit darin. Zwar ernähren sich Schokoladeliebhaber nicht zwangsweise ungesund, dennoch gibt es viele unter ihnen, die ihr Leben lang gewissenhaft jede Ernährungsempfehlung ignorieren und sich bester Gesundheit erfreuen. Auf der anderen Seite gibt es eine Gattung Mensch, dessen Cholesterin schon beim puren Betrachten eines Steaks zu steigen beginnt. Doch was ist die Ursache dafür? Wissenschaftler machten sich genau über diese Frage Gedanken und gründeten neuen Wissenschaftszweig der »Nutrimetabonomics«. [Weiterlesen...]

Kartoffeln, Phytonährstoffe und Kukoamine

09. Oktober 2007


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Kartoffeln werden üblicherweise nicht mit Vitaminen, Flavonoiden, Phytonährstoffen oder anderen gesundheitsförderlichen Substanzen in Verbindung gebracht. Vielmehr wird besagte Knolle mit einer billigen, wohlschmeckenden und kohlenhydratreichen Nahrungsquelle. In Amerika zählt das Nachtschattengewächs in seinen variantenreichen Darbietungsformen zu den beliebtesten Gemüsearten – allerdings vorwiegend in Form von Pommes frites und Chips. Europa hinkt dieser Entwicklung etwas nach, so wird die vor 100 Jahren täglich in Deutschland konsumierte Menge von knapp einem Kilo längst nicht mehr erreicht. Das könnte sich als großer Fehler entpuppen, wie eine aktuelle Studie des amerikanischen Agricultural Research Service (ARS) beweist. [Weiterlesen...]

Supplementewahnsinn in Amerika

03. Oktober 2007


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Die USA scheint seine Rolle als Land der Gegensätze immer mehr zu bestätigen. So kann man etwa Schusswaffen frei kaufen, während von riesigen Plakatwänden »The Lord is with you« herunterprangert. Genauso bewegt sich laut einer aktuellen Studie der Konsum von (vermeintlich gesunden) Nahrungsergänzungsmitteln (Supplementen) bei Kindern in ungeahnten Sphären, während kaum ein Land einen derart ungesunden Lebensstil vorweisen kann. Erstaunlicherweise beginnt die Supplementation von Vitaminen, Mineralstoffen oder Omega-3 Fettsäuren bereits im Säuglingsalter. [Weiterlesen...]

Glykämischer Index individuell sehr verschieden

01. Oktober 2007


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Der Glykämische Index (GI) beschreibt, wie schnell ein kohlenhydratreiches Lebensmittel den Blutzuckerspiegel im Vergleich zu Glucose ansteigen lässt. Anwendung findet der Glykämische Index vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Es gibt mittlerweile auch eine Reihe von Diäten, die auf den Glykämischen Index aufbauen, so zum Beispiel die Glyx-Diät, die Montignac Methode oder die LOGI-Diät. Dabei ist die Rechnung so einfach: Man nimmt ein Lebensmittel, sucht in der Tabelle nach dem entsprechenden Glykämischen Index und schon weiß man alles, was man braucht. Doch ganz so simpel ist die Angelegenheit laut einer aktuellen Studie dann doch nicht. [Weiterlesen...]