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Ernährung und Migräne - enutrio.de

Ernährung und Migräne

25. Juli 2007


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Jedes Geräusch hört sich an, als ob eine Boeing 747 gerade von der Landebahn abheben würde, der geringste Lichtschimmer bringt sämtliche Neuronen in helle Aufruhr, der Magen verweigert seine angestammten Funktionen und kehrt sie ins Gegenteil. Alles was einem in diesen Momenten in den Sinn kommt, ist einen dunklen, ruhigen Platz am Ende der Welt zu finden und dort den Rest des Lebens zu verbringen. So oder so ähnlich lauten die Aussagen von Menschen mit Migräne. Diese Krankheit betrifft laut Erhebungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG) mindestens 12% aller Frauen und 6% aller Männer in Deutschland. In den Leitlinien der European Federation of Neurological Societies (EFNS) wird sogar behauptet, dass bis zu 25% der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben eine Migräneattacke erleiden [1]. Damit würde die Migräne zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland gehören.

Neben einer Reihe medikamentöser Therapiemöglichkeiten kann man die Migräne auch durch die Ernährung beeinflussen. Sowohl in der Prävention als auch Milderung spielt die Wahl der richtigen Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel (Supplemente) eine Rolle.

Die Rolle der Ernährung bei der Entstehung von Migräne

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen kann die Ernährung einen entscheidenden Faktor bei der Entstehung der Migräne darstellen [2]. Häufig werden dafür ganz bestimmte Bestandteile der Nahrung verantwortlich gemacht. So zum Beispiel:

  • Tyramin (in Käse),
  • Phenylethylamin (in Schokolade),
  • Histamin (in Wein und Bier),
  • Tyrosin,
  • Glutamat (Geschmackverstärker; häufig in asiatischen Speisen zu finden)
  • Aspartam (Süßstoff),
  • Koffein,
  • Sulfite und
  • Nitrate (Konservierungsstoffe in Fertigprodukten, z.B. Wurst). [2]

Eine Studie an 577 Migränepatienten ermittelte Käse, Schokolade, Rotwein und Bier als die häufigsten Auslöser eines Migräneanfalls [3]. Möglicherweise können einige der oben genannten Stoffe im Körper der Betroffenen nicht schnell genug abgebaut werden (vor allem die Amine Tyramin, Phenylethylamin, Histamin) und führen dadurch zu den gefürchteten Anfällen. Leider kann das Vermeiden bestimmter Lebensmittel nur selten die Migräne heilen, da diese oft das Resultat einer komplexen Kombination von Faktoren darstellt. Die Ernährung ist nur einer davon.

Der migränesteigernden Wirkung der Amine kam man übrigens erst über einen Umweg auf die Schliche: Monoaminooxidasen (MAO) sind körpereigene Enzyme, die für den Abbau der im Körper befindlichen Amine sorgen. Patienten mit Depressionen werden mit sogenannten MAO-Hemmern behandelt. Im Rahmen dieser Medikation konnte man eine starke Zunahme an heftigen, pulsierenden Kopfschmerzen nach dem Konsum bestimmer Lebensmittel (Käse, Wein, Schokolade) dokumentieren. Die MAO-Hemmer verhinderten den natürlichen Abbau der Amine, was wahrscheinich zu den Kopfschmerzen führte.

In einer doppelblinden Studie an 88 Kindern mit regelmäßig auftretender Migräne konnte gezeigt werden, dass 93% der Kinder sämtliche Symptome bei Einhaltung einer antiallergischen Ernährung verloren. Gab man den Kindern ihre gewohnten Lebensmittel, trat die Migräne innerhalb kurzer Zeit wieder auf [4]. Demnach können viele Lebensmittel und Lebensmittelkombination einen Migräneanfall provozieren. Neben der Verbesserung der Migräne zeigten die Kinder auch eine Besserung anderer Symptome wie Bauchschmerzen, Verhaltensauffälligkeiten, Asthma und Hautausschläge.

Sowohl Koffeinentzug als auch Koffeinkonsum können je nach Ausgangssituation zu Kopfschmerzen führen. Deshalb ist es wichtig, die Menge an täglich konsumiertem Koffein zu protokollieren, wenn man an Migräne leidet. Eine Studie an 62 Erwachsenen, die täglich 2-3 Tassen Kaffee tranken (entspricht ca. 235 mg Koffein), zeigte, dass bei Reduktion der Koffeindosis Symptome wie Kopfschmerzen, Lethargie, Müdigkeit und Muskelschmerzen auftraten [5].

Um Migräne in Zusammenhang mit der Ernährung zu setzen, hilft das Führen eines Kopfschmerztagebuches. Erhältlich sind solche Tagebücher beispielsweise beim Hausarzt oder online auf der Website der DMKG. Darin werden Stärke und Häufigkeit der Attacken für einige Wochen dokumentiert. Ebenfalls empfiehlt sich das Aufzeichnen derjenigen Faktoren, die man als Auslöser verdächtigt – beispielsweise die Ernährung. Es ist zunächst jedoch nicht sinnvoll, wenn Betroffene grundsätzlich alle Nahrungsmittel mit vermeintlich migräneprovozierender Wirkung (s.o.) meiden. Denn die Ernährung spielt nicht bei allen Patienten eine maßgebliche Rolle. Erst wenn ein berechtigter Verdacht besteht, sollte das betroffene Nahrungsmittel vermieden und das Kopfschmerztagebuch weitergeführt werden. Es muss dabei allerdings bedacht werden, dass zwischen Anfall und Konsum eines Nahrungsmittels manchmal mehrere Stunden bis zu einem ganzen Tag liegen können. Zudem führen in einigen Fällen bestimmte Nahrungsmittel nur dann zu Migräneanfällen, wenn weitere Triggerfaktoren wie beispielsweise Streß auftreten.

Nicht nur die Qualitiät der Lebensmittel, sondern auch die Frequenz der Mahlzeiteneinnahme kann eine gewisse Rolle bei der Entstehung von Migräne führen. Deshalb ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen zu essen und keine allzu großen Pausen entstehen zu lassen.

In obiger Liste verdächtiger Lebensmittel findet sich unter anderem Schokolade. Sie wurde lange Zeit als Migräneauslöser verdächtigt. Es gibt jedoch Hinweise, dass der Konsum von Schokolade nicht Ursache, sondern Folge eines drohenden Anfalls ist. Durch Veränderungen im Stoffwechsel soll es nämlich vor einer Migräneattacke zu Heißhunger auf Süßigkeiten kommen.

Experten äußern sich in Bezug auf Migräne und Ernährung eher zurückhaltend. Die Rolle der Nahrungsmittel werde eher über- als unterschätzt. Ähnlich wie bei der Schokolade könnte nämlich auch der Konsum anderer Nahrungsmittel nicht Ursache, sondern Begleitsymptomatik einer drohenden Migräne-Attacke sein. In diesem Fall sei der Zusammenhang zwar vorhanden, jedoch nicht kausal.

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel) bei Migräne

Aus der Naturheilkunde sind einige Wirkstoffe bekannt, welche bei Migräne erfolgreich eingesetzt werden. Ob hier die Plazebowirkung oder ein echter Wirkmechanismus im Vordergrund stehen, soll anhand einiger Studien erläutert werden.

Riboflavin (Vitamin B2)

Einige Studien konnten die Vorteile von hochdosiertem Riboflavin (400 mg/Tag) in der Prävention von Migräne nachweisen. Riboflavin soll dabei den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) steigern und über diesen Mechanismus die Kopfschmerzsymptomatik lindern.

Als Referenz gilt eine plazebokontrollierte Studie an 55 Patienten. Darin konnten nach dreimonatiger Einnahme von täglich 400 mg Riboflavin eine signifikante Reduktion der Dauer und Frequenz der Migräneanfälle nachgewiesen werden. Eine Besserung der Beschwerdesymptomatik um mindestens 50% stellte sich bei 59% der Patienten in der Riboflavin-Gruppe und bei 15% in der Plazebo-Gruppe ein [6]. Eine weitere, kleinere Studie mit ebenfalls 400 mg Riboflavin über 6 Monate konnte eine Reduktion des Bedarfs an Migränemedikamenten um ein Drittel nachweisen [7].

Da sich die Nebenwirkung und Kosten von Riboflavin sehr in Grenzen halten, scheint besagtes Vitamin B2 einen sinnvolle Alternative bei der Behandlung der Migräne darzustellen. Der Wirkeffekt bei täglicher Einnahme setzt nach etwa einem Monat ein und erreicht nach 3 Monaten sein Maximum [8].

Einen besonders hohen Gehalt an Riboflavin haben Getreideprodukte, Milch und Milchprodukte, Gemüse, rotes Fleisch, Fisch. Der Tagesbedarf an Riboflavin liegt bei 1,2-1,5 mg.

Magnesium

Magnesium kommt in unserer Ernährung reichlich vor. Durch den immer mehr anwachsenden Gehalt an Zucker, Fett und Phosphaten wird jedoch die Aufnahme des Magnesiums im Darm negativ beeinträchtigt und kann unter Umständen zu Mangelzuständen führen. Besonders magnesiumreich sind Nüsse, rotes Fleisch, Soja, Blattgemüse und Seefrüchte.

Die Studienlage zu Magnesium in Zusammenhang mit Migräne ist nicht sehr ergiebig. Es gibt nur wenige ernstzunehmende Arbeiten zu diesem Thema, welch leider sehr divergente Aussagen liefern.
In einer doppelt verblindeten, placebokontrollierten Studie wurden 81 Patienten entweder 600 mg Magnesium oder ein Plazebo für 12 Wochen verabreicht. In der Magnesium-Gruppe nahm die Anzahl der Migräneattacken statistisch signifikant um 41,6% ab, während in der Plazebo-Gruppe die Frequenz nur um 15,8% sank. Auch die Zahl der benötigten Zusatzmedikamente, der Schweregrad der Attacken und die Dauer der Anfälle zeigten eine rückläufige Tendenz während der Einnahme von Magnesium – allerdings nicht statistisch signifikant [9].

Eine weitere doppelblinde, plazebokontrollierte Studie mit 2×10mmol Magnesium pro Tag (= gesamt ca. 330 mg täglich) über 12 Wochen lieferte weder hinsichtlich Dauer noch Anzahl der Migräneattacken einen Vorteil gegenüber der Einnahme eines Plazebos [10].

Bei Kindern zeigte sich in einer ebenfalls doppelblinden, plazebokontrollierten Studie eine signifikante Reduktion der Kopfschmerzdauer bei Einnahme von Magnesium. Dabei wurden 86 Kindern im Alter von 3-17 Jahren jeweils 9 mg Magnesium pro kg Körpergewicht und Tag über einen Zeitraum von 16 Wochen verabreicht [11].

Die Einnahme von oralem (=zum Schlucken) Magnesium ist meist nicht ganz nebenwirkungsfrei. Vor allem Durchfall tritt relativ häufig auf. In diesem Fall empfiehlt es sich, auf ein Magnesiumchelat zurückzugreifen, zum Beispiel Magnesiumcitrat. Tägliche Dosen bis zu 600 mg bei Erwachsenen gelten als sicher.

Auch die intravenöse Verabreichung von Magnesium(sulfat) bei einer akuten Migräneattacke wurde in einer plazebokontrollierten Studie untersucht. Dabei wurden bei Auftreten einer Kopfschmerzattacke 1000 mg Magnesium über 15 Minuten infundiert. Alle Patienten hatten niedrige Ausgangswerte von Magnesium im Blut. In der Magnesiumgruppe hörte nach der Infusion bei 13 von 15 Patienten der Anfall innerhalb kürzester Zeit auf. Bei den zwei restlichen Probanden stellte sich eine Besserung ein. In der Plazebogruppe verschwand die Symptomatik nur bei einem Patienten. Wurde den Teilnehmern in der Plazebogruppe jedoch in weiterer Folge Magnesium infundiert, besserten sich die Beschwerden bei 14 der 15 Patienten [14]. Diese Ergebnisse sind zwar beeindruckend, die Patientenzahlen sind jedoch nicht repräsentativ. Würden größer angelegte Studien zu denselben Ergebnissen kommen, hätte man mit intravenösem Magnesium ein gutes Medikament zur Akutbehandlung zur Hand.

Mutterkraut (Feverfew)

Mutterkraut hat bereits eine lange Tradition bei der Behandlung von gynäkologischen Problemen, Schuppenflechte, Fieber und eine Reihe weiterer Krankheiten. Tanacetum parthenium L. (Mutterkraut) wird auch gerne in der Prävention von Migräne eingesetzt.

Im Jahre 2004 publizierte die Cochrane Collaboration ihr aktuellstes Review zu diesem Thema [13]. Sie durchforsteten dafür die wissenschaftliche Literatur nach doppelblinden, plazebokontrollierten und randomisierten Studien. Letztlich erfüllten fünf Studien mit insgesamt 343 Patienten die Einschlusskriterien. Die Ergenisse waren nicht einheitlich und führten zu keinem überzeigenden Resultat.

Kombination von Riboflavin, Magnesium und Mutterkraut

Zu allen bisher genannten Alternativen gibt es nur wenige Studien, die noch dazu widersprüchliche Ergebnisse liefern. Wenn die Einzelsubstanzen jedoch keine eindeutige Wirkung zeigen, so kann vielleicht die Kombination von Riboflavin, Magnesium und Mutterkraut endgültig überzeugen.

In einer doppelblinden und plazebo-kontrollierten Studie ging man dieser Fragestellung nach. 120 Patienten, von denen 41 die Studie bis zum Ende durchhielten, bekamen entweder eine Kombination aus 400 mg Riboflavin, 300 mg Magnesium und 100 mg Mutterkraut oder ein Plazebo mit 25 mg Riboflavin über einen Zeitraum von 3 Monaten supplementiert.

Nach Ablauf der Studienphase war eine Verbesserung der Migräne um mindestens 50% in beiden Gruppen gleichermaßen festzustellen (42% in der Kombinationsgruppe und 44% in der Plazebogruppe). Auch bezüglich Dauer und Anzahl der Migräneattacken zeigten beide Gruppen die gleiche (signifikane) Verbesserung.

Demnach sind entweder 25 mg Riboflavin genauso wirksam wie die Kombination aus Riboflavin, Magnesium und Mutterkraut – oder beide Möglichkeiten sind gleich unwirksam und beruhen letztlich auf einer reinen Plazebowirkung. [14]

Zusammenfassung

Häufig ist eine interdisziplinäre Therapie nötig, um die Migräne in den Griff zu bekommen. Es empfiehlt sich, den Lebensstil der Betroffenen bezüglich Stressfaktoren, Umwelteinflüssen und Ernährung zu untersuch. Als erste Maßnahme sollten Verhaltens- und Entspannungsübungen in Betracht gezogen werden. Die Modifikation der Ernährung ist jedoch nur sinnvoll, wenn ein ursächlicher Zusammenhang eindeutig nachgewiesen werden konnte. Die Supplementation von Riboflavin, Mutterkraut und Magnesium kann unterstützend versucht werden, da diese Stoffe nahezu nebenwirkungsfrei und nicht sehr kostenintensiv sind.

Literaturverzeichnis

  1. European Federation of Neurological Societies (EFNS): Evers S. et al.: EFNS guideline on the drug treatment of migraine – report of an EFNS task force (European Journal of Neurology 2006, 13: 560-572); Kliniken der Universität zu Köln; Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry, December 2002
  2. Millichap JG, Yee MM. The diet factor in pediatric and adolescent migraine. Pediatr Neurol 2003;28:9–15.
  3. Peatfield RC. Relationship between food, wine and beer: precipitated migrainous headaches. Headache 1995;35:355–7.
  4. Egger J, Carter CM, Wilson J, Turner MW, Soothill JF. Is migraine food allergy? A double blind controlled trail of oligo-antigenic diet treatment. Lancet 1983;2:865–9.
  5. Silverman K, Evans SM, Strain EC, Griffiths RR. Withdrawal syndrome after the double-blind cessation of caffeine consumption. N Engl J Med. 1992 Oct 15;327(16):1109-14.
  6. Schoenen J, Jacquy J, Lenaerts M. Effectiveness of high-dose riboflavin in migraine prophylaxis ­ a randomized controlled trial. Neurology 1998;50:466-70.
  7. Boehnke C, Reuter U, Flach U, Schuh-Hofer S, Einhaupl KM, Arnold G. High dose riboflavin treatment is efficacious in migraine prophylaxis: an open study in a tertiary care centre. Eur J Neurol 2004;11:475–7.
  8. Breen C. High dose riboflavin for prophylaxis of migraine. Can Fam Physician 2003;49:1291–3.
  9. Peikert A, Wilimzig C, Kohne-Volland R. Prophylaxis of migraine with oral magnesium: results from a prospective, multi-center, placebo-controlled and double-blind randomized study. Cephalalgia. 1996 Jun;16(4):257-63.
  10. Pfaffenrath V, Wessely P, Meyer C, Isler HR, Evers S, Grotemeyer KH, Taneri Z, Soyka D, Gobel H, Fischer M. Magnesium in the prophylaxis of migraine – a double-blind placebo-controlled study. Cephalalgia. 1996 Oct;16(6):436-40.
  11. Wang F, Van Den Eeden SK, Ackerson LM, Salk SE, Reince RH, Elin RJ. Oral magnesium oxide prophylaxis of frequent migrainous headache in children: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Headache. 2003 Jun;43(6):601-10.
  12. Demirkaya S, Vural O, Dora B, Topcuoglu MA. Efficacy of intravenous magnesium sulfate in the treatment of acute migraine attacks. Headache. 2001 Feb;41(2):171-7.
  13. Pittler MH, Ernst E. Feverfew for preventing migraine. Cochrane Database Syst Rev. 2004;(1):CD002286. Review.
  14. Maizels M, Blumenfeld A, Burchette R. A combination of riboflavin, magnesium, and feverfew for migraine prophylaxis: a randomized trial. Headache. 2004 Oct;44(9):885-90.
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2 Reaktionen zu “Ernährung und Migräne”

  1. Naschen verboten! | Wellness und Gesundheit

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    […] Nun ja sagen wir mal, man sollte zumindest mit Bedacht sich der Vergnügung hingeben, denn so manches Naschzeug kann durchaus eine Migräne-Attacke verursachen. In dem Artikel auf www.enutrio.de wird sehr ausführlich auf diese Zusammenhänge eingegangen. Verwandte Beiträge: Hanf ist eine Wellnesspflanze […]

  2. Ulrich Ketelhodt

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    Liebe Redaktion von eunutrio,

    Sie schreiben: »Es gibt jedoch Hinweise, dass der Konsum von Schokolade nicht Ursache, sondern Folge eines drohenden Anfalls ist.«
    Ich habe Jahrzehnte unter heftigen Kopfschmerz-Attacken gelitten. Das ist vorbei seit dem Tag, an dem ich auf Schokolade als Verursacherin gekommen bin. Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder Scholade probiert und die Kopfschmerz-Anfälle treten dann zuverlässig auf. Ansonsten bin ich schmerzfrei!

    Bitte differenzieren Sie Ihre Aussage so, dass meine Erfahrung auch weitergeben wird. Ansonsten gefällt mir Ihr Artikel sehr in seiner Sachlichkeit. Vielen Dank.

    MfG Ulrich Ketelhodt

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