Diätpille Acomplia umstritten
10. August 2007
Die seit Ende 2006 in Deutschland erhältliche Diätpille Acomplia mit dem Wirkstoff Rimonabant gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Noch vor wenigen Monaten wurde die Freigabe von Acomplia für den amerikanischen Markt durch die FDA abgelehnt. Grund waren die gehäuft auftretenden psychischen Störungen bei Einnahme der Diätpille, die im Gegensatz zur Diätpille alli nur gegen Rezept erhältlich ist. Anders als die FDA lies sich die europäische Arzneimittelbehörde EMEA nicht durch die Stimmungsveränderungen, Angst, Depression, Schlafstörungen unter der Einnahme von Acomplia beeindrucken.
Acomplia ist mit seinem Wirkstoff Rimonabant Gründer einer neuen pharmakologischen Wirkstoffgruppe (Cannaboid-Rezeptor-Antagonisten). Das Medikament findet seine Anwendung als Appetitzügler und zur Raucherentwöhnung. Gleichzeitig verbessert Acomplia die Blutfette, indem es die sogenannten guten Fette (HDL) steigen und die schlechten Fette (LDL, Triglyceride) sinken lässt. Ebenso zeigte sich in Studien eine Verbesserung der Insulinresistenz bei Patienten mit Typ 2 Diabetes. Man könnte also eine ganze Reihe von Lifestyle-Erkrankungen mit nur einem Medikament therapieren.
Trotz aller Euphorie lassen sich die Nebenwirkungen von Acomplia nicht verheimlichen. Neben den häufigsten, aber meist harmlosen Symptomen wie Übelkeit, Durchfall, Schwindel und Atemwegsinfektionen, traten auch unerwünschte psychische Nebenwirkungen auf. In aktuellen klinischen Studien beobachtete man bei bis zu 10% der Patienten Depressionen, bei einem Prozent sogar begleitet von Suizidgedanken. Gemäß statistischen Auswertungen der amerikanischen Zulassungsstelle für Arzneimittel FDA würde das Selbstmordrisiko bei Einnahme von Acomplia um bis zu 90 Prozent steigen (Odds Ratio 1,9; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,1-3,1). Diese Zahl könnte noch zu niedrig angesetzt sein, da während der klinischen Studien viele Patienten die Behandlung mit der Diätpille abbrachen.
Basierend auf den aktuell vorliegenden Daten wurde die Anwendung von Acomplia eingeschränkt und die Fachinformation um folgende Punkte ergänzt:
- Die Behandlung von Patienten mit bestehender, schwerer depressiver Erkrankung und/oder antidepressiver Behandlung ist kontraindiziert.
- Acomplia darf nicht bei Patienten mit aktuell bestehenden oder anamnestisch bekannten Suizidgedanken und bei depressiven Störungen angewendet werden, es sei denn, der Nutzen der Behandlung überwiegt das Risiko für den individuellen Patienten.
- Wenn eine Depression während der Therapie mit Rimonabant diagnostiziert wird, ist die Behandlung mit Rimonabant zu beenden.
- Patienten und deren Betreuer sind über das Risiko einer Depression zu informieren.
- Patienten sind darauf hinzuweisen, die Behandlung zu beenden und medizinischen Rat einzuholen, wenn entsprechende Symptome auftreten.
- Zusätzlich zur Depression wird die Behandlung mit Acomplia auch bei Patienten mit unkontrollierten psychiatrischen Erkrankungen nicht empfohlen.
Quelle: Land Oberösterreich (Aussendung)
Qnexa - eine neue Abnehmpille?
Kurzupdate: alli kommt 2011 als Kautablette auf den Markt
alli Fälschungen (Fakes) im Umlauf
alli und Diabetes - die XENDOS-Studie
Zulassung von Reductil (Sibutramin) in der EU gefährdet
Am 11. Januar 2008 um 14:33 Uhr
Die Warnhinweise zu Acomplia sind ok, aber die Ablehnung der Zulassung durch die FDA in USA finde ich nicht plausibel. Man kocht dort sicher die Suizidgefahr nur hoch, um später ein US-Produkt auf dem dortigen Markt zu etablieren.
Ich persönlich habe noch von keinem einzigen Todesfall unter AC gehört. Die angeführten Nebenwirkungen kann ich allerdings bestätigen. Ich kenne sehr viele Leute, die Rimonabant einnehmen, von ihnen hatte eine Person Suizidgedanken, ein großer Teil berichtete von Wesensveränderungen, wie Wein- erlichkeit, Aggresivität, Mürrischsein, Ängsten.
Aber diese NWs verflüchtigten sich sofort nach dem Absetzen und bei einem Neubgeinn der Einnahme nach einiger Zeit blieben sie in den meisten beschriebenen Fällen fast ganz aus. Zudem berichteten einige von einem indischen rimonabant-Produkt, bei welchem die Nebenwirkungen sich bei den meisten gar nicht mehr eingestellt haben.
Wenn von 90% Suizidgefahr ausgegangen wird, müßte ja wenigstens einer der Personen, die ich kenne sich umgebracht haben. Aber alle leben noch. Die meisten haben tolle Abnehmerfolge erzielt mit all den beschriebenen Wirkungen der Verbesserung der Blutfettwerte usw.
Ich selbst habe alle beschriebenen Nebenwirkungen – ausser suizidgedanken – über mich ergehen lassen. Innerhalb eines dreiviertel Jahres 12 kg abgenommen bei einem Ausgangsgewicht von 71 kg. Hüftumfang reduzierte sich um 16 cm, Taillenumfang um 23 cm. BMI von fast 29 auf 24 und die Blutfettwerte kamen bei 24,3 % an. Hier kenne ich leider nicht den Ausgangswert. Ich nehme Rimonabant weiter ein, um mein Gewicht zu halten. Mehr Gewicht verliere ich offensichtlich nicht, mehr trotz Einnahme nun im 15. Monat. auch die anderen personen, die ich kenne haben fast alle abgenommen, teilweise sogar 45 und 55 kg.
Der Preis von Acomplia ist heftig, aber wie gesagt, es gibt eine wesentlich preiswertere Alternative.
Am 24. Januar 2008 um 17:08 Uhr
»Man« ist die oberste amerikanische Zulassungsbehörde, die bislang eigentlich vertrauenswürdig und nicht von der Pharmaindustrie beeinflusst gehandelt hat.
Ich bin erleichtert, dass Arzneimittel nicht nach diesen Kriterien geprüft und zugelassen werden.
Am 8. Mai 2008 um 00:15 Uhr
Mir hat mein Hausarzt vor 1 1/2 Jahren Acomplia verschrieben und mir in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt. Angeblich hat er es selber genommen. Abgenommen hat er bis heute nicht. Ich habe die Kapseln regelmäßig eingenommen und habe ebenfalls nicht abgenommen. Im März vergangenen Jahres bekam ich heftige Kopfschmerzen, Sehstörungen, meine Persönlichkeit veränderte sich, ich war teilweise nicht mehr ansprechbar, mußte mich öfter übergeben und bin sogar in der Arztpraxis einige Male umgefallen und war kurze Zeit bewußtlos. Man diagnostizierte eine Magen und Darmgrippe und hängte mich an jedem Tag in der Woche an einen Tropf ( damals hatte ich keine Ahnung, was da drin war, heute weiß ich es waren Beruhigungs- und Schmerzmittel). Meine Tochter mußte mich dorthinfahren weil ich nicht mehr dazu in der Lage war. Beim letzten Besuch hat sie darauf bestanden eine Überweisung zur Computertomografie zu bekommen. Sie fuhr mit mir auf geradem Wege dorthin und dort stellte man fest, das ich Gehirnbluten hatte ( ein Aneurysma war geplatzt) . Mit Blaulicht und Rettungswagen wurde ich ins Klinikum Minden gebracht, wo man in einer Not- OP mein Leben gerettet hat. Ich wußte von nichts mehr als ich nach 3 Tagen aus dem Koma erwachte ( meine Chancen standen 50/50 überhaupt wieder aufzuwachen), mit einer Glatze und an Schläuchen und Kabeln hing. Ich leide heute noch an den Folgen, bin voll erwerbsgemindert und überhaupt nicht mehr belastbar. Ob daran diese Abnehmpille Schuld ist, weiß ich nicht, mein Arzt hat damals gesagt es gäbe da keine Nebenwirkungen. Heute weiß ich es besser, denn mein neuer Hausarzt hat mir in der Roten Liste Seitenweise Nebenwirkungen der Pille gezeigt und erst recht in Verbindung mit anderen Medikamenten ist das gefährlich.
Am 18. Juni 2008 um 19:13 Uhr
Hallo….
ich habe vor einigen Tagen Rimonabant zugeschickt bekommen…habe allerdings erst später die Nebenwirkungen erfahren und habe jetzt ziemlichen Respekt davor…sie liegen seit 2Tagen bei mir zu hause, habe sie aber noch nihct angerührt!
Was meint ihr????
TroubLeCop007 deine Erfolge sind ja super, aber hast du sehr gelitten??? Liebe Grüße
Am 21. Juni 2008 um 00:07 Uhr
Hallo an Alle, die gerne etwas schlanker sein möchten!
Warum mit Chemie, Diätfolter oder anderen Methoden ein Symptom behandeln anstatt zu versuchen das Übel an der Wurzel auszurotten?
Warum sind wir übergewichtig? Weil wir mehr Energie aufnehmen, als verbrauchen. Irgendwie haben viele von uns verlernt mit dem Essen aufzuhören sobald genug Energie aufgenommen wurde. Lest doch mal den Artikel »Übergewicht und Abnehmen« auf dieser Web-Site durch (rechts oben, der letzte Punkt unter Aktuelle Artikel). In dem Teil über Leptin steht folgendes:
Zitat: »Studien zeigten, dass viele Übergewichtige paradoxerweise einen sehr hohen Leptinspiegel aufwiesen. Demnach sollte also der Hunger gedrosselt und das Körpergewicht reduziert werden, was aber offensichtlich nicht der Fall war. Eine Theorie geht davon aus, dass bei diesen Menschen der Transport des Leptins vom Blut ins Gehirn nicht funktionieren würde. Somit bestände trotz der hohen Leptinspiegel ständig Hunger. Hier besteht also weiterhin Bedarf nach intensiver Forschungsarbeit.« Zitat Ende.
Nun, genau die hier erwähnte Forschungsarbeit hat eine amerikanische Firma vor Kurzem offensichtlich erfolgreich abgeschlossen. Es sind zwei sich jeweils selbst verstärkende Teufelskreise in unserem Körper, die dazu führen, dass unser Gehirn nicht mehr auf Leptin reagiert.
Ausschnitt aus der Produktinfo:
»Nach zweijähriger Forschung in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten in den USA ist es nun möglich das verlorene Signal für überschüssiges Fett in unserem Blut zu reaktivieren (im Gehirn und in unseren Fettzellen). Mit der Zeit verwandelt dies den Körper in eine »Fettverbrennungsmaschine«! Dabei handelt es sich um eine komplett natürliche Zutat, die keine stimulierende Wirkung hat und deshalb sicher in der Anwendung für alle Menschen ist.« Zitat Ende
Vor zwei Monaten hatte ich das Glück zu denjenigen Europäern zu gehören, welche das Produkt vor der Markteinführung ausprobieren durften.
Meine Erfahrungen bisher:
Ausgangssituation (vor 8 Wochen): 127 kg bei 184 cm Körpergrösse, 2-3 mal pro Woche besuche ich eine bekannte Junk-Food-Kette: zwei grosse Hamburger + grosse Pommes + Salat mit viel Dressing machen mich nicht wirklich satt. Die Vorwürfe meiner Frau: »Iss nicht so viel, du bist eh schon viel zu dick.«
Ich beginne das Produkt zu testen.
Am Ende der 3. Woche passiert folgendes:
Obwohl ich meine sicher schlechten Ernährungsgewohnheiten nicht ändere, ist es mir auf einmal nicht mehr möglich, einen einzelnen Hamburger (ohne Pommes!) aufzuessen. Bei etwa der Hälfte des Hamburgers habe ich komplett den Appetit verloren. Alles ist irgendwie geschmacklos. Und je mehr ich mich zwinge weiter zu essen, desto mehr Widerstand entwickelt sich in mir und das letzte Fünftel des Burgers kann ich nichteinmal mehr ansehen!
Und in den nächsten Tagen:
Torte mit Sahne? Schmeckt hervorragend. Aber nach 3 oder 4 Bissen: gleicher Effekt wie beim Burger: genug, es schmeckt nicht mehr. Die süße Schokoglasur war bereits beim 1. Bissen so grauslich, dass ich sie fast ausgespuckt hätte.
Ein Stück selbstgemachter warmer Apfelstrudel mit Vanille-Eis: komplett aufgegessen, aber absolut kein Bedürfnis nach einem zweiten Stück. Früher habe ich locker drei Stück verdrückt.
Grosse Salatschüssel (mit viel fettem Dressing, leider). Die Hälfte als Vorspeise gegessen, dann kam ein wunderbares Steak als Hauptspeise. Mitten im Steak muss ich aufhören, ich kann nicht mehr.
Heute: 113 kg, den Gürtel trage ich um 3 Löcher enger als vorher, nur meine Frau macht mir weiterhin Vorwürfe: »Wieso isst du nichts? Was soll ich damit machen – ich habe mir soviel Mühe gegeben und du lasst alles stehen!« – dabei war es bei ihr immer schon so, dass sie mitten im besten Essen aufgehört hatte, weil sie satt war und beim besten Willen nicht weiter essen konnte und dadurch auch immer schlank blieb – ich selbst kenne diesen Zustand eben erst seit ein paar Wochen.
Was wird die Zukunft bringen? Nach Aussagen der amerikanischen Testpersonen entwickelte sich bei allen ein Bewegungsdrang. Sollte das bei mir auch so sein, dann werde ich davon berichten.
An DocMed: Ich habe absichtlich keine Firma und keinen Produktnamen genannt, da ich Ihre sehr gute Informationsplattform nicht als Werbemedium »missbrauchen« will. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn Sie mir gestatten, Ihnen die Produktinformationen zur Prüfung zuzusenden.
MfG
Gerhard
Am 18. September 2008 um 12:51 Uhr
wo kann man acomplia bekommen?in internet?
Am 18. September 2008 um 13:23 Uhr
beim hausarzt
Am 24. Oktober 2008 um 18:59 Uhr
hallo marimare,
Der Wirkstoff Rimonabant kann Depressionen aulösen
Acomplia vom Markt genommen
24.10.08 – Der Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat das Schlankmacher-Mittel Acomplia mit dem Wirkstoff Rimonabant europaweit vom Markt genommen, weil für Patienten die Gefahr von Depressionen besteht.
»Die Risiken überwiegen die Vorteile«, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Freitag in Paris. Vorerst dürfe das Mittel nicht mehr verschrieben oder in Apotheken ausgegeben werden, sagte der Unternehmenssprecher.
Patienten, die es verschrieben bekommen haben, sollten einen Arzt aufsuchen. »Acomplia kann Depressionen auslösen, vor allem, wenn Patienten bereits früher an Depressionen gelitten haben«, sagte der Sprecher. »Das war schon bei der Zulassung in der EU 2006 bekannt«, sagt Ulrich Hagemann vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). In den USA sei dem Mittel 2007 wegen der drohenden Auswirkungen auf die Psyche keine Zulassung erteilt worden.
Sanofi-Aventis will klinische Studien mit dem Mittel fortsetzen. Bislang wurden weltweit etwa 700.000 Übergewichtige mit Rimonabant behandelt.
dpa / me
Am 27. Juli 2010 um 21:54 Uhr
Hallo,
Ich bin sehr zufrieden. Ich habe in 3 Wochen nach der Bestellung 10 kg abgenommen. Jetzt bin ich sehr glücklich :)zufrieden mit Rimonabant (Acomplia). Nebenwirkungen habe ich keine. Keinen Durchfall, keine übermäßigen Blähungen. Im Gegenteil, eher leichte Verstopfungen. Ich esse fettarm und keinen Zucker, zähle aber keine Kalorien. Komischerweiße habe ich überhaupt keinen Heißhunger. Habe mal so ein Kilo abgenommen. Ja ik gebruikte Acomplia 20 mg en kocht het hier http://www.online-viagranow.com … Gruß aus Nürnberg
Am 27. September 2010 um 17:56 Uhr
Hallo , ich habe die Diätpille Acomplia eingenommen und habe nur positives zu berichten , ich bin total unglücklich das dies nicht mehr in Deutschland zu bekommen ist , ich verstehe überhaupt nicht das Theater um dieses Medikament ….ich hatte in der zeit der einnahme überhaupt keine nebenwirkungen …wenn man mir sagen kann wo man Acomplia bekommt kann mir gern bescheid geben ….
Am 6. Oktober 2010 um 13:59 Uhr
Hallo, ich weiss nicht, warum so viele Leute sagen Acomplia hilft nicht. Ich habe selbst Acomplia genommen und kann es nur empfehlen. Diejenigen die sagen dass Acomplia ihm nicht geholfen hat, denke ich, haben nicht echte Medikamente gekauft. Ich bestellte Acomplia online bei http://viagranow.biz/ und das Medikamen hatte eine wunderbare Wirkung. Ich hatte keinen Hungergefühl, Nebenwirkungen spürte ich auch keine (ausser Durst).
Am 7. Februar 2011 um 19:31 Uhr
hallo kann mir jemand sagen wo man Acomplia her bekommt ??? beim Arzt bekommt man sie ja nicht mehr und ich habe sie dann man im internet bestellt und bezahlt aber leider nicht bekommen …wer kann mir einen sicher weg sagen …
Am 11. Februar 2011 um 10:33 Uhr
Ich habe mir Reductil auch aus dem Internet bestellt. Nur hatte ich mehr Glück als du. Ich hatte keine probleme mit meiner Bestellung, ich habe es schnell bekommen. Ich kann dir meine Seite empfehlen:
http://best-generic-drugs.com
Am 25. Februar 2011 um 15:53 Uhr
Bei Reductil/Sibutramine kann man sicher sein, dass es auch funktioniert. Hier wird nicht das Blaue vom Himmel versprochen, das ist ein ganz seriöses und anerkanntes Produkt. Ich habe mit reductil generic schon 12 kg abgenommen und will jetzt noch die letzten 8 kg schaffen. Das wird mir ganz sicher gelingen, und danach kann man mit der Beibehaltung von fettarmer und ballaststoffreicher Ernährung sein Gewicht halten. Ich kann mir auch gut vorstellen, auf Dauer ein paarmal in der Woche eine Mahlzeit durch einen Almased-Drink zu ersetzen. Dann sollte es mit dem Schlankbleiben auf jeden Fall klappen, ich fand die super,.. hatte auch keinerlei Nebenwirkungen….ich bestellen 90 reductil pillen 15 mg bei http://www.viagra-free.com
Am 19. Mai 2011 um 11:20 Uhr
Probiere mal mit Acomplia. Mein Arzt hat es mir verschrieben. Ich konnte mich nicht vorstellen dass man mit der Hilfe von Pillen abnehmen kann. Also, kaufte ich Xenical online, es scheint mir aus http://www.best-cheap-pharmacy.....illen.html Leute, das ist eine Wunderpille. Vor einem Jahr wog ich 87Kilo, jetz wiege ich 76 Kilo, ohne viel Bemühung, ohne Nebenwirkungen, ohne »nichts essen« – super. Ich habe die Einnahme schon beendet (vor 5 Monate), aber habe ich nicht zugenommen.